Seelsorglicher Umgang mit psychischen Störungen von Kindern und Jugendlichen

Wann?

Do. 27.10.2022 , 15:00 Uhr
Sa. 29.10.2022 , 13:00 Uhr

Wo?

Haus der Kirche, Bad Herrenalb

Wer?

Beauftragte Schulseelsorger:innen

Die Covid-19-Pandemie und der Krieg in der Ukraine machen Angst und es wird uns bewusst, wie verletzlich das Leben ist. Gefühle von Ohnmacht und Verunsicherung bedrängen viele Menschen in diesen Tagen und sind wahre „Kraftfresser“. Besonders Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen leiden unter einem erhöhten inneren Druck und sehnen sich nach stabilen Beziehungen, die ihnen Halt und Orientierung geben. Im Unterricht senden sie deshalb Notsignale oder bitten um ein Einzelgespräch am Nachmittag. Doch wie können wir als Schulseelsorger und Schulseelsorgerinnen Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen begleiten? Worin besteht hier unsere Aufgabe und wo liegen unsere Grenzen? Wie können wir unsere Hilfe mit anderen Professionen und Beratungsstellen abstimmen? Wo können wir uns selbst fachlichen Rat und professionelle Unterstützung holen, um psychische Erkrankungen im Kindes- oder Jugendalter zu erkennen und zu verstehen? Wie gelingt es uns die Resilienz unserer Schüler und Schülerinnen zu stärken, damit sie Krisenzeiten bestehen und Zuversicht entwickeln? 

Mit Hilfe von Experten:innen machen wir uns gemeinsam in der Fortbildung auf den Weg nach Antworten auf diese Fragen.  

Leitung

Studienleiterin Elke Heckel-Bischoff, RPI

Referenten

Dr. med. Konstantin Mechler, Zentralinstitut ür Seelische Gesundheit, Mannheim
Birgit Eisenhut-Meister, Fachbereichsleitung Psycholog. Beratungsstelle, Bretten

Veranstalter